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Tansania-Reise 2019

Auch im August 2019 war eine Reisegruppe rund um Pfarrer Martin in Tansania, um das Land etwas kennen zu lernen und Schützlinge unserer Stiftung „Jugend fördern – Grenzen überspringen“ zu besuchen.

In den zwei Wochen lernten sie unmittelbar, wie grundlegend anders Ostafrika ist. Vom unglaublichen Verkehr in Städten wie Dar es Salaam, über Wohnungs- und Bildungssituation, bis hin zum geringen sozialen Unfrieden trotz großer sozialer Unterschiede.

Erste Station der Reise war unsere Partnerpfarre Manzese, der wir als Gastgeschenk einen Hostienkelch überreichen durften. Das Tagebuch der gesamten Reise ist in einem beeindruckenden Reiseblog mit vielen Fotos festgehalten.

Hier geht's zum Blog (und hier zu einigen Bildern der Reise in unserer Bildergalerie).

 

Tansania-Reise 2017

Im Juli und August 2017 war Pfarrer Martin zusammen mit einigen Jugendlichen aus der Pfarre Hildegard Burjan in Tansania. Die Reise ging zu Sr. Betty und ihrer Ritaliza-Schule, einem unserer besonderen Projekte.

Damit die Daheimgebliebenen dies miterleben können, wurde ein Reiseblog erschaffen, mit interessanten Infos und Erlebnissen und natürlich Bildern. So können auch Sie die Reise zumindest ein Stück weit miterleben.

→ Hier können Sie das Reisetagebuch nachlesen.

Mein Tansania

Von Julia Weinelt

Reisen ist immer Veränderung. Nicht nur Veränderung des Klimas, der Menschen und der Kultur, sondern auch Veränderung unseres Denkens und unseres Bewusstseins. So hat auch unsere Reise nach Tansania mich beeinflusst, mein Denken verändert und meinen Horizont erweitert.

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Hat uns die Reise nach Tansania verändert?

Von Gisela Hax

Diese Frage wird uns von Freunden immer wieder gestellt, und auch wir fragen uns das selbst.

Was hat sich seit unserer Rückkehr geändert?

Ich rege mich nicht mehr über defekte Haushaltsgeräte auf, schließlich haben wir in Tansania gesehen, dass man durchaus ohne Waschmaschine, Kühlschrank und Spülmaschine leben kann. Ich bin einfach froh über die Annehmlichkeiten, die uns diese Geräte bieten.

Ich erfreue mich an den asphaltierten Straßen, der funktionierenden Infrastruktur, den gut gefüllten Supermärkten. Alles Dinge, die ich früher für selbstverständlich gehalten habe.

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Was hat die Reise nach Afrika in mir verändert?

Von Sophie Weinelt

Für mich war es die erste Reise außerhalb meines Heimatkontinentes Europa, und das erste Mal wurde ich mit einer komplett anderen Kultur konfrontiert. Es ist ein großer Unterschied ob man etwas über andere Kulturen im Fernsehen sieht oder ihnen in der Realität begegnet.  Die Reise in diese komplett andere Welt hat vieles verändert. Sie hat vor allem das Bewusstsein in mir verstärkt, dass es nicht allen Menschen so gut geht wie uns hier in Europa.

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